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Nachgehakt bei Danny Freudenberg

Als Projektleiter Elektroengineering und Sicherheitsverantwortlicher trägt Danny Freudenberg eine doppelte Verantwortung – für technisch hochwertige Lösungen und für die Sicherheit in unserem Betrieb. Im Interview gibt er Einblicke in seinen Arbeitsalltag und erklärt, warum er sich bereits auf die Projekte im 2026 freut.

Danny, wie sieht dein typischer Arbeitsalltag bei der Blattner AG aus?

Mein Tag beginnt in der Regel mit der Überprüfung von Projektstati, E-Mails und Team-Updates, um offene Punkte wie Lieferverzögerungen oder Kundenfeedback zu priorisieren. Die Betreuung aktueller Projekte, Abstimmungen mit den Fertigungs- und Montageteams, das Zeichnen von E-Plan-Schemata sowie die Bearbeitung von Offerten und Rechnungen gehören ebenso zu meinem Tagesablauf wie Dokumentationen und Meetings. Flexibilität ist in meinem Job entscheidend, weil im Projektalltag immer Unvorhergesehenes auftreten kann – und der Kunde dabei stets im Mittelpunkt steht.

Was unterscheidet die Blattner AG aus deiner Sicht vom Wettbewerb?

Wir stehen für ein umfassendes „Alles aus einer Hand“-Angebot: von Beratung und Planung über Fertigung und Montage bis hin zu Retrofit und Service. Dadurch entstehen reibungslose Abläufe ohne Schnittstellenverluste. Mit über 40 Jahren Erfahrung, enger Kundenbindung und flexiblen Lösungen, die präzise auf die Bedürfnisse verschiedenster Branchen abgestimmt sind, bieten wir eine Verlässlichkeit, die man nicht überall findet. Dazu kommt unser hoher Qualitätsanspruch - unser Anspruch ist es, Kunden mit fachlich durchdachten, hochwertigen Produkten nachhaltig zu begeistern.

Was begeistert dich persönlich an deiner Arbeit im Elektroengineering?

Als Projektleiter im Engineering begeistert mich besonders die kreative Aufgabe, komplexe Steuer- und Schaltanlagen von der ersten Anforderung bis zur erfolgreichen Umsetzung sicher, strukturiert und effizient zu realisieren.
Ich schätze es, mein Fachwissen gezielt einsetzen zu können und mich sowohl mit Kunden als auch mit Kolleginnen und Kollegen fachlich auszutauschen – ob zu ePlan, Projektleitung oder Sicherheits­themen.
Genau diese Mischung aus Technik, Zusammenarbeit und kontinuierlicher Weiterentwicklung motiviert mich jeden Tag aufs Neue.

Welchen Tipp würdest du Kunden geben, die ein neues Elektroprojekt planen?

Für ein neues Elektroprojekt empfiehlt es sich, früh klare Ziele und technische Anforderungen festzulegen und alle Informationen zu bündeln (techn. Zeichnungen, Datenblätter, Elektrolisten). Eine gründliche Bedarfsanalyse inklusive Leistungsdaten schafft die Basis für eine effiziente Planung und maßgeschneiderte Umsetzungen. Wichtig sind zudem eine realistische Budgetierung mit Puffer, das frühzeitige Erkennen von Risiken wie Elektrosicherheit oder Lieferengpässen sowie klare Meilensteine für die Projektabnahme. Mit einem „Alles aus einer Hand“-Ansatz lassen sich Schnittstellenverluste vermeiden.

Als Sicherheitsverantwortlicher: Welche Bedeutung hat Sicherheit bei der Blattner AG?

Sicherheit hat für uns und mich einen extrem hohen Stellenwert, da wir im Steuerungs- und Schaltanlagenbau täglich mit Strom, komplexen Anlagen und Produktionseinrichtungen zu tun haben. Klare Prozesse sind hier entscheidend, um Risiken im Alltag zu reduzieren. Unsere modernisierte Produktionshalle trägt massgeblich dazu bei, indem sie mehr Platz, bessere Ergonomie und geordnete Abläufe ermöglicht. Sicherheit ist dabei nicht nur Arbeitsschutz, sondern auch Teil der Qualitäts- und Zuverlässigkeitsanforderungen an unsere Anlagen, da Fehlfunktionen oder Unfälle hohe Folgekosten mit sich bringen können. Also: Safety First!

In anderen Worten: Ich freue mich schon auf die kommenden Projekte in 2026!

Vielen Dank, für das Interview, Danny!

© Blattner AG
Blattner AG, Konstanzerstrasse 52, CH-8274 Tägerwilen, +41 71 667 10 10
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